Große Budgets, viele Abteilungen – noch ist die betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) überwiegend in großen Unternehmen zu finden. Die tragende Säule der deutschen Wirtschaft mit rund 58 Prozent sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten – die kleinen und mittleren Unternehmen – nutzt diese Möglichkeiten noch zu selten.1 Sie wissen zwar, dass gesunde Beschäftigte maßgeblich zum Unternehmenserfolg und einer attraktiven Arbeitgebermarke beitragen. Doch es fehlen schlichtweg Geld und Ressourcen für die Umsetzung.2
Auch wenn Unternehmen bis zu 600 Euro pro Arbeitnehmer:in steuer- und sozialabgabenfrei investieren können, muss das Budget dafür erstmal vorhanden sein – vor allem in jungen Startups oder KMUs. Gerade dort lässt sich BGM aber kostengünstig und schnell umsetzen. Und: Durch familiäre Verhältnisse und kurze Entscheidungswege sind KMUs gegenüber den Großen sogar im Vorteil.